Über uns

Wir bringen die Ergebnisse fortschrittlicher Materialforschung in praktische industrielle Anwendungen. Diese setzen neue Maßstäbe in Sachen Leistung, Effizienz und Gestaltungsfreiheit.

Hintergrund

Wir denken Materialwissenschaft neu. Mit einem fünfköpfigen Team mit Sitz in Kiel sind wir AERO MATERIALS und schlagen eine Brücke zwischen Spitzenforschung und praktischen Anwendungen.

Unser einzigartiges nanostrukturiertes Material Aerographen, das an der Universität Kiel entwickelt wurde, besteht zu über 99,9 % aus Luft, ist ultraleicht, elektrisch leitfähig, mechanisch widerstandsfähig und skalierbar.

Die ursprüngliche Forschung wurde von Prof. Rainer Adelung und seinem Team in der Arbeitsgruppe „Funktionelle Nanomaterialien” an der Universität Kiel geleitet. Mit der Ausgründung hat sich ein Teil des Teams zur AERO MATERIALS weiterentwickelt, um diese Aeromaterialien aus dem Labor in die industrielle Anwendung zu bringen.

Unter der Leitung von Niklas Dreiskämper und Caprice Mohr verbindet AERO MATERIALS unternehmerisches Handeln mit Materialwissenschaft. Niklas war zuvor bei der Commerzbank und bei McKinsey & Company tätig; Caprice ist seit 2020 Teil der Aeromaterialienforschung an der Universität Kiel und begleitet unsere Technologie vom Labor bis zur Markteinführung.

Drei Fachleute unterschiedlicher Herkunft lächeln in einem Büroflur.

Unser Team

Eine lächelnde Frau mit Brille und einer weißen Jacke mit Reißverschluss in einer modernen Büroumgebung.

Caprice Mohr

Mitbegründerin und Geschäftsführerin

Caprice leitet die technische Entwicklung und setzt Aeromaterial in skalierbare Produkte und Systeme um.

Mit ihrem Hintergrund in Materialwissenschaften an der Universität Kiel treibt sie den Übergang von Durchbrüchen im Labor zu industriellen Anwendungen voran.

Ein lächelnder junger Mann mit kurzen braunen Haaren und Bart, der in einem Büro mit Glaswänden und heller Beleuchtung steht.

Niklas Dreiskämper

Mitbegründer und Geschäftsführer

Niklas ist verantwortlich für Strategie, Partnerschaften und die geschäftliche Entwicklung und bringt Aeromaterialien in die industrielle Anwendung.

Zuvor war er bei McKinsey & Company tätig. Sein Fokus liegt auf der Überführung der Technologie von Pilotprojekten in die Produktion sowie dem Aufbau strategischer Branchenpartnerschaften.

Ein junger Mann mit hellbraunen Haaren und einem Schnurrbart, der einen grauen Kapuzenpulli trägt, steht vor einem schlichten grauen Hintergrund, wobei auf der linken Seite ein Roboterarm teilweise zu sehen ist.

Kaare Ingwersen

Ingenieur

Kaare entwickelt und testet auf Aeromaterial basierende Komponenten und Systeme, vom Prototypenbau bis zur Leistungsoptimierung.

Er hat Materialwissenschaften an der Universität Kiel studiert und ist in den Bereichen Synthese, Systemintegration und Anwendungsentwicklung tätig.

Ein junger Mann mit blauen Augen und hellbraunen, zur Seite gekämmten Haaren, der sanft lächelt und einen dunkelblauen Pullover trägt, vor einem schlichten dunkelgrauen Hintergrund.

Roman Kurberg

Ingenieur

Roman beschäftigt sich mit der Entwicklung und Charakterisierung von Aeromaterialien und schlägt dabei eine Brücke zwischen Forschung und Anwendung.

Er ist Doktorand im Bereich Materialwissenschaften an der Universität Kiel und beschäftigt sich mit der Optimierung der Materialeigenschaften für industrielle Anwendungen.

Ein junger Mann mit kurzen braunen Haaren und leichtem Bartstoppeln, lächelnd, neben einem Roboterarm vor einem grauen Hintergrund.

Paul Sager

Ingenieur

Paul entwickelt und validiert Aeromaterial-Systeme, baut Versuchsanlagen auf und treibt die Produktentwicklung voran.

Er ist Doktorand im Fachbereich Maschinenbau an der Technischen Hochschule Lübeck mit Fokus auf funktionalen Nanomaterialien.

Symbol mit vier weißen menschlichen Figuren auf dunkelblauem Hintergrund, das eine Gruppe oder Gemeinschaft darstellt.

Investoren & Beirat

Wir werden von erfahrenen Investoren und Beratern unterstützt, die ihr strategisches Know-how und Fachwissen einbringen.

Ihre Erfahrung hilft uns, den Schritt vom wissenschaftlichen Durchbruch zur Markteinführung zu gehen.

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